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Erfolg für LV-Doktor: Anerkenntnisurteil vor dem BGH
So holen Sie Ihr fehlendes Geld nach Rückkauf oder Storno vom Lebensversicherer zurück!


Die Aspecta Lebensversicherung hat Klageanträge vor dem Bundesgerichtshof ohne Angabe konkreter Gründe anerkannt und zahlt somit alle insgesamt eingezahlten Beiträge zuzüglich einer angemessenen Verzinsung an den Versicherungsnehmer zurück.

Der Fall: Andrea M. gegen Aspecta
Andrea M. schloss im Sommer 2004 eine fondsgebundene Lebensversicherung bei der Aspecta Lebensversicherung AG ab, um für das Alter vorzusorgen. Jeden Monat zahlte sie anfangs 100 Euro in den Vertrag ein, dieser Beitrag erhöhte sich aufgrund der vereinbarten Dynamik jährlich um fünf Prozent. Anfang 2008 kündigte Frau M. die Lebensversicherung vorzeitig und die Aspecta zahlte ihr 1.179,42 Euro als Rückkaufswert aus. Da sie allerdings insgesamt 3.220,59 Euro eingezahlt hatte, wandte sie sich an das LV-Doktor-Team.

1. Instanz: Amtsgericht München
Einer der Partneranwälte reichte am 18. November 2009 Klage beim Amtsgericht München ein und forderte für Andrea M. die Zahlung der restlichen eingezahlten Beiträge plus Zinsen, also insgesamt 3.538,95 Euro. Da diese Klage abgewiesen wurde, reichte der Partneranwalt der LV-Doktor-Anspruchsgemeinschaft vor dem Landgericht München am 28.06.2010 die Berufung ein.

2. Instanz: Landgericht München
Am 31. März 2011 erfolgte ein Teilanerkenntnis der Aspecta bezüglich des Stornoabzuges. Die Versicherung zahlte immerhin diesen Abzug in Höhe von 294,85 Euro. Die Richter ließen die Revision vor dem Bundesgerichtshof (BGH) zu, da die BGH-Richter bei ähnlichen Verfahren die Vorlage an den EuGH erwogen. Diese Verfahren sind im Übrigen ebenfalls Fälle der LV-Doktor-Anspruchsgemeinschaft, so dass sich hier zeigt, wie groß der Wunsch bei den Richtern bereits ist, die streitgegenständlichen Rechtsfragen endlich abschließend zu klären.

3. Instanz: Bundesgerichtshof
Die Revision ging bei dem Bundesgerichtshof am 18. April 2011 ein, um somit die restlichen eingezahlten Beiträge plus Zinsen zurückzufordern. Bereits nach der Revisionseinreichung erkannte die Aspecta alle Forderungen an und überwies den Betrag in Höhe von 3.244,10 Euro.

Unser Fazit:
Die Versicherer scheuen eine rechtgebende richterliche Entscheidung und lassen es nicht einmal mehr zu Verhandlungen vor dem Bundesgerichtshof kommen, sondern zahlen lieber vorher. Für Frau M. ist dieser Verfahrensverlauf selbstredend positiv, da sie das ihr noch zustehende Geld zurückbekommen hat. Alle anderen Mitglieder der LV-Doktor-Anspruchsgemeinschaft mit gleichgelagerten Fällen müssten notfalls nachreguliert werden. Um einen einfacheren Weg zu gehen sind derzeit weitere 550 Verfahren vor verschiedenen deutschen Gerichten anhängig, mit zehn Musterverfahren sogar vor dem Bundesgerichtshof. Seit Dezember 2010 hat der LV-Doktor außerdem vier Sammelklagen anhängig und seine Anwälte bereiten aktuell weitere 14 Sammelklagen vor.
Der LV-Doktor tut also genau das, was er versprochen hat:
Er kämpft für seine Kunden und für mehr Gerechtigkeit.
Haben oder hatten auch Sie Lebens- / Renten-Versicherungen? Fehlt Ihnen Geld bei der Auszahlung? Wir helfen Ihnen und stellen gerne den Kontakt zum LV-Doktor her. *

* Der LV Doktor ist ein Team aus Fachrechtsanwälten.
Die Pietsch & Pietsch Vermittlungs-Makler GmbH führt keine Rechtsberatung durch, sondern ermöglicht Ihnen nur den Zugang zum LV-Doktor-Team.

Stand 12.10.2011



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Winterreifen sind jetzt Pflicht!

Es besteht Winterreifenpflicht! Der Bundesrat hatte in seiner Sitzung vom 26.11.2010 der Änderung der StVO zugestimmt. Die Winterreifenpflicht ist seit dem 29.11.2010 im § 2 Absatz 3a StVO neu geregelt. Die Winterreifen müssen den Standard M+S-Reifen erfüllen. Die Bußgeldvorschriften ahnden Verstöße gegen die Winterreifenpflicht mit einem Bußgeld sowie einer Eintragung im Verkehrszentralregister.
In der Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung kann die Benutzung von Sommerreifen bei widrigen Straßenverhältnissen als Mitverschulden an einem evtl. Unfall gewertet werden. Die Höhe des Mitverschuldens ist – je nach den Umständen des Einzelfalles – individuell festzulegen.
Mit Winterreifen sollten Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit von Oktober bis Ostern fahren.

Die Benutzung des Fahrzeugs mit Sommerreifen trotz winterlicher Straßenverhältnisse wird in der Kaskoversicherung als grob fahrlässig angesehen. Die Versicherer nutzen in der Regel die Einrede der grob fahrlässigen Herbeiführung des Versicherungsfalls durch den Versicherungsnehmer. Dadurch können Sie auf Ihren Kosten sitzen bleiben.

Stand 30.09.2011



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Start frei für "fit for cash"!

Im September 2011 erfolgte nun der Startschuss zum Projekt "fit for cash": In Zusammenarbeit mit der Deutschen Familienversicherung AG und der BKK Mobil Oil werden gemeinsam Akzente gesetzt!
Es haben 5.000 Kunden, welche bestimmte Voraussetzungen erfüllen, die Chance im Aktionszeitraum vom 01.09. bis zum 31.12.2011, in Form eines"Geschenks" im Wert von € 200,00 einen kostenlosen Versicherungsschutz für eine Zahnergänzung zu bekommen. Das einzigartige Bonusprogramm der BKK Mobil Oil gewährt unseren Kunden für die gesamte Mitgliedsdauer in dieser Ersatzkasse einen Rückfluss von € 200,00 pro Jahr.
Die BBK Mobil Oil gehört zu den leistungsstarken Ersatzkassen in Deutschland mit über 1 Mio. Versicherten und ist seit 1952 am Markt vertreten. Weitere Eckdaten zu den Voraussetzungen, den gemeinsamen Kombiantrag sowie das komplette Leistungsspektrum der BKK Mobil Oil erfahren Sie bei uns unter dem Stichwort
"fit for cash".
Hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang, dass die Deutsche Familienversicherung AG als Risikoträger der Zahnergänzung erst kürzlich von der Assekuranz Rating-Agentur ASSEKURATA mit dem Gesamturteil „GUT" bewertet wurde. Wechseln Sie einfach Ihre Krankenkasse!
Wir zeigen Ihnen gerne wie das geht. Anruf genügt!
Sie erreichen uns unter
09468-9060072 in Zell.

Stand 07.09.2011



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Grobe Fahrlüssigkeit

Kaum ein Bundesbürger kennt die wirkliche Bedeutung des Begriffs - Grobe Fahrlässigkeit - und die Gefahr für ihn selbst. Dabei kann es doch jeden von uns nahezu immer treffen und wir sind plötzlich dem Vorwurf der Groben Fahrlässigkeit ausgeliefert.

Lkw-Fahrer haftet nicht für Kollision mit Fahrradfahrer
Ein Radfahrer, der grob verkehrswidrig und extrem riskant bei roter Ampel vom Gehweg auf die Straße fährt, hat in der Regel keinen Anspruch auf Schadensersatz und Schmerzensgeld gegen einen LKW-Fahrer, der beim Anfahren des LKW mit dem Radfahrer kollidiert. Dies entschied das Oberlandesgericht Koblenz in seinem Urteil vom 28.04.2011.

- Kein Schadensersatz bei Leichtsinn: Straßenüberquerung in dunkler Kleidung

- Vollkasko zahlt nicht bei Trunkenheit am Steuer

- Vorarbeiter haftet für Personenschäden beim Fällen von Bäumen

- Hallo Grillfreunde - Funkenflug löst Brand aus – Verursacher muss Kosten für Feuerwehreinsatz zahlen

- Vollkasko - Kein Versicherungsschutz bei relativer Fahruntüchtigkeit

- Faschingsball mit unbewachter Garderobe: Aufbewahren von Autoschlüsseln in der Jackentasche stellt grob fahrlässiges Handeln dar

Weiter Urteile finden Sie unter dem Link.

Also dann, immer schon vorsichtig und umsichtig handeln!


Stand 07.07.2011



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EHEC - Und was nun?


EHEC (Enterohämorrhagische Escherichia coli) ist laut dem Infektionsschutzgesetz (§ 6 IfSG) eine meldepflichtige Krankheit. Somit besteht für behördlich angeordnete Betriebsschließung und Tätigkeitsverbote eine Gefahr für den Gastronomischen Betrieb.

Versicherungsschutz im Rahmen und Umfang einer Betriebsschließungsversicherung wegen Infektionsgefahr sollte geprüft werden.

Verfolgt man die aktuelle Entwicklung so ist diese Gefahr doch sehr real:

• "Kantinen wegen EHEC geschlossen"

• "Schule in NRW wegen EHEC geschlossen"

• "EHEC: Gesundheitsamt schließt zwei Kantinen"

• "Erste Grundschule wegen EHEC geschlossen"

• "Restaurant im Visier der EHEC-Fahnder"

Die Betriebsschließungsversicherung sichert unseren Kunden gegen die wirtschaftlichen Folgen derartiger Schäden umfassend ab – und das zu äußerst günstigen Konditionen.

Betriebsschließungsversicherung wegen Infektionsgefahr ist unverzichtbar!

Hier können wir zumindest einen Versicherer benennen, der ein Angebot unterbreitet. Die HAFTPFLICHTKASSE DARMSTADT bietet eine Betriebsschließungsversicherung wegen Infektionsgefahr an.

Leider hat der blinde Aktivismus unserer Politiker und Behörden nur unschuldige Bauern, Großhändler, Einzelhändler, diverse Gewerbetreibende bis hin zu ganzen Staaten, betroffen und geschadet.

Man sollte aber bitte nicht übersehen, dass die Wahrscheinlichkeit für den einzelnen Bundesbürger an EHEC zu erkranken, deutlich schlechter war und ist, als 6 Richtige im Samstags-Lotto zu haben!


Stand 22.06.2011



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Privat krankenversicherte Bezieher von Arbeitslosengeld II haben Anspruch auf Beiträge in voller Höhe

Ein Urteil des Bundessozialgerichts regelt die Situation für PKV-versicherte Angestellte, die arbeitslos werden, neu:

Danach haben Arbeitslose einen Anspruch darauf, dass im Rahmen des Arbeitslosengeldes der Beitrag zu einem „bezahlbaren Basistarif“ übernommen wird.

Hier gab es in der Vergangenheit das Problem, dass unter gewissen Umständen keine Rückkehr in die GKV möglich war. Der Versicherte musste dann seinen PKV-Schutz selbst weiter bezahlen.

Details können Sie dem beigefügten Anhang entnehmen, der bei direkt auf der Homepage des Bundessozialgerichts als Medieninformation 3/11 hinterlegt ist.


Stand 18.01.2011



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Aus aktuellem Anlass verweisen wir hier auf unsere Partnerseite www.liechtenstein-rente.de.

Sie erfahren alle wichtigen Neuigkeiten zur Finanzkrise.

Hier kommen Sie zu der
Eilmeldung.
Stand 12.01.2011

Hier kommen Sie zu
Weitere Nachrichten rund um Geld & Wirtschaft.
Stand 12.10.2010

Hier kommen Sie zum
Archiv.
Stand 01.06.2010



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Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kunden und Interessenten,

die technischen Schwierigkeiten mit unserem Server scheinen überwunden zu sein, die finanziellen Schwierigkeiten unseres Finanzsystems halten hingegen an, auch wenn uns die Nachrichten eine kleine Verschnaufpause gönnen.

Nachdem die Griechenland-Krise wochenlang die Schlagzeilen bestimmte und Finanzminister Schäuble auch gleich fleissig an einem "Europäischen Stabilitätsfonds" (EWF) werkelte, der nichts anderes als eine Bad Bank auf europäischer Ebene bedeuten würde [1], tritt nun überraschenderweise Kanzlerin Merkel auf die Bremse und schließt die Verwendung von deutschen Steuergeld zur Begleichung des griechischen Defizits aus. Inwiefern dieses der anstehenden Wahl in NRW geschuldet ist, wird die Zeit nach der Wahl offenbaren, ein offener Bailout käme schließlich einem politischen Selbstmord gleich.

Allerdings glauben wir nicht so recht an das Veto, denn immerhin wird ein nicht unerheblicher Anteil der griechischen Anleihen von deutschen Großbanken und Versicherungen gehalten [2]. Selbstverständlich ist hier wiederum die bereits verstaatlichte HRE mit ihrer irischen Tochter Depfa ganz vorne mit dabei. Zudem benötigt Griechenland in diesem Jahr rund 50 Milliarden Euro neue Schulden, wovon bereits bis Ende April ca. 25 Milliarden Euro fließen müssen. Bei einer vor kurzem begangenen Auktion griechischer Staatsanleihen gehörte die deutsche KfW jedenfalls noch zu den Bietern. Es ist also davon auszugehen, daß derzeit nach Wegen gesucht wird, dem deutschen Steuerzahler die griechischen Defizite heimlich unterzujubeln.

"Wer heutzutage noch ernsthaft annimmt,
daß Volksvertreter das Volk vertreten,
der glaubt auch, daß Zitronenfalter Zitronen falten."
Zitat unbekannt

Doch lassen Sie sich bitte nicht allein von Griechenland ablenken, rein wirtschaftlich und von der Schuldenhöhe her ist dieses Land nicht relevant für die Euro-Zone. Viel größeres Ungemach droht von den weiteren PIGS, wie z.B. Spanien und Italien, deren Verschuldungssituation deutlich größere Ausmaße annimmt. Allein in der Euro-Zone müssen bis Ende April ca. 300 Milliarden auslaufende Kredite überrollt, d.h. refinanziert werden, denn eine Tilgung findet ja nie statt. Dazu kommt noch das Britische Königsreich, das allein bei den deutschen Instituten mit über einer halben Billion Euro (503 Millarden) in der Kreide steht und seit Monaten nur durch massives Neudrucken von Geld, liebevoll Quantitative Easing [3] genannt, seine Zahlungsfähigkeit behält und gemessen am BIP einen um 50% höheren Verschuldungsgrad als Griechenland hat[4].



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Auch außerhalb Europas weitet sich der Systemverfall weiter aus. In den USA liegt die am weitesten erfasste Arbeitslosenquote U6 mittlerweile bei über 20% [5], die aktuelle Gesundheitsreform ist nichts anderes wie eine Krankenversichungs-Pflicht, die Staat und Unternehmen in den nächsten 10 Jahren mit rund 940 Milliarden Dollar belasten wird [6] und die Großbanken sind bereits wieder am zocken [7], während viele kleinere Institute schließen müssen[8]. Der Einlagensicherungsfonds FDIC ruft mittlerweile die amerikanische Öffentlichkeit zu Spenden auf, kein Wunder bei den steigenden Insolvenzen [9], der Trend ist eindeutig:

Dazu kommt noch, daß neben Japan nun auch mit China die bisher größten Kreditgeber der USA keine weiteren US-Staatsanleihen mehr kaufen wollen, so bleibt nur noch die Finanzierung mittels Druckerpresse. Das belastet natürlich zunehmend auch die politischen Beziehungen der beiden Supermächte und weitet sich langsam aber sicher zu einem handfesten Handelskrieg aus [10].
Es erwarten Sie also wieder zunehmende Krisen-Meldungen im zweiten Quartal. Nutzen Sie die Zeit, informieren Sie sich (auch abseits der Mainstream-Medien!) und bereiten Sie sich stratetisch vor!



Alles Gute, ein frohes Osterfest und einen schönen April 2010 wünschen Ihnen,

Gunnar Pietsch & Frank Sonntag

Pietsch & Pietsch Vermittlungs-Makler GmbH


P.S.: Sollten diese Informationen weitere Fragen bei Ihnen aufwerfen, so stehen ich Ihnen gerne im persönlichem Gespräch mit weiteren Informationen und Quellenangaben zur Seite.Einige Quellenangaben (weitere auf Anfrage):

[1]
Prof. Wilhelm Hankel zum Europäischen Stabilitätsfonds (EWF)
[2]
Peter Ziemann: Deutsche Gefechtskehrtwendung
[3]
Wikipedia: Quantitative Easing
[4]
Großbritannien bankrotter als Griechenland und Spanien
[5]
Shadow Government Statistics: Arbeitslosenquote USA Alternativberechnung
[6]
Obamas Gesundheitsreform gefärdet den Dollar
[7]
US-Derivathandel steigt auf Rekordvolumen von 212,8 Billionen Dollar
[8]
FDIC: Bankinsolvenzen 205 - 2010
[9]
Mehr als 700 US-Banken droht der Bankrott
[10]
Chinas Handelsminister: USA würden Handelskrieg verlieren



Vermögenssicherung in Zeiten weltweit maßloser Verschuldung

Wir spüren tagtäglich die Auswirkungen steigender Inflation beim Einkaufen, Tanken, etc.! Ausgelöst durch die ausufernde weltweite Verschuldung, gefährdet dieser Kaufkraftverlust zunehmend auch die private Altersvorsorge, viele gängige Produkte erzielen somit unter dem Strich eine negative Rendite.
Speziell in Krisenzeiten sind die richtigen Informationen und deren Umsetzung zum richtigen Zeitpunkt entscheidend, um Ihr Vermögen vor Verlust und Abwertung zu schützen!

Aus diesem Grund bieten wir Ihnen ab sofort Informations-Veranstaltungen zum Thema Vermögenssicherung.

Dort erfahren Sie:
Wie unser heutiges Geldsystem tatsächlich funktioniert Die wahren Hintergründe der derzeitigen Finanzkrise Warum die Krise uns alle betrifft Das Ausmaß der zukünftigen Veränderungen unseres Finanzsystems Welche Kapitalanlagen heute und in Zukunft noch erfolgversprechend sind und welche Sie dringend meiden sollten Strategien, wie Sie Ihr Vermögen vor Inflation und der kommenden Währungsreform schützen Antworten auf all Ihre Fragen zur Finanz- und Wirtschaftskrise

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist völlig unverbindlich und für Sie kostenfrei. Der Vortrag basiert auf nachvollziehbaren Fakten und ist keine Verkaufsveranstaltung!



Aktueller Termin:
Mittwoch, 07.04.2010 · 18:30 - 21:00 Uhr
(Berlin, Kurfürstendamm)
Auf Grund eines begrenzten Platzangebotes bitten wir Sie sich bei Interesse möglichst zeitnah anzumelden.



Stand 29.03.2010




Beachten Sie bitte auch unsere nächsten Info-Veranstaltungen.


Hier finden Sie auch unsere neuesten Buchempfehlungen.





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Weitere Nachrichten rund um Geld & Wirtschaft

Warum auch Nachrichten aus den USA? Weil sie bisher der wichtigste Wirtschaftsfaktor weltweit sind und vor allem die Weltleitwährung kontrollieren. Erfahrungsgemäß folgt Europa der amerikanischen Wirtschaftsentwicklung mit einer Zeitverzögerung von 12 - 18 Monaten und ist somit ein guter Indikator für unsere Zukunft.

*** Zum Lesen der kompletten Artikel klicken Sie bitte auf die jeweilige Überschrift. ***

·
Statut des Einlagensicherungsfonds( Bundesverband deutscher Banken)
§6 Umfang der Einlagensicherung - Abs. 10. (Seite 13)

Ein Rechtsanspruch auf ein Eingreifen oder auf Leistungen des Einlagensicherungsfonds besteht nicht .

·
Euro fällt zum Schweizer Franken auf ein Allzeittief
Die Griechenlandkrise setzt der europäischen Gemeinschaftwährung weiter zu. Am Mittwochmorgen fiel der Euro bis auf 1.4232 Franken und notierte damit so tief wie nie zuvor. ...

· CDU-Unternehmer fürchten Finanzkollaps
Der Wirtschaftsrat attestiert Schwarz-Gelb einen Fehlstart. Zudem bangt das Gremium um die Staatsfinanzen: Erstmals könne die eine Hälfte der Bevölkerung die andere nicht mehr ernähren. Deutschland drohe in ein "Desaster" zu stolpern. ...

· Welche Banken am meisten Staatshilfe bekamen
Die gestrige Bilanz-Pressekonferenz der WestLB war nicht nur wegen der Zahlen an sich ein wichtiges Ereignis: so ganz "nebenbei" gab das Geldhaus ein historisches Ereignis bekannt. Zum ersten Mal bekommt eine Landesbank finanzielle Unterstützung vom Bund. Ein Überblick, welche deutschen Geldhäuser vom Staat gerettet wurden. ...

· Gewerbesteuer bricht immer weiter ein(Anmerkung: Nicht nur in München!)
München - Pessimistisch waren die Schätzungen des Stadtkämmerers Ernst Wolowicz für 2010 schon lange. Doch er wird sie wohl weiter nach unten korrigieren. Jetzt muss noch mehr gespart werden. ...

· Roth: "Alle Hundert Jahre sollte ein Staat Pleite gehen"
Oliver Roth beschäftigt sich mit der Frage, ob der Staat sich seiner dramatisch zuspitzenden Verschuldung nur noch durch einen Staatsbankrott entziehen kann. ...

· EU-Kommission klagt für höhere Beamtengehälter (Anmerkung: Ohne Worte!)
Im Streit mit den EU-Mitgliedstaaten um ein 3,7 Prozent höheres Gehalt für europäische Beamte zieht die EU-Kommission vor den Europäischen Gerichtshof in Luxemburg. Der EU-Ministerrat - dort sind die Mitgliedsstaaten vertreten - will wegen der Wirtschaftskrise nur eine Erhöhung um 1,85 Prozent für die rund 44.000 EU-Beamten zulassen. ...

· Goldkauf weiterhin sinnvoll
Biallo.at sprach mit dem Gold-Experten der Erste Bank Ronald-Peter Stöferle über Einstiegschancen in Gold und worauf man dabei als Anleger unbedingt achten sollte. ...

· US-Firmen sehen Pleitewelle anrollen
Amerikas Finanzmärkten droht ein neues Beben. Ab 2012 werden laut "New York Times" Schrottanleihen im Wert von 700 Milliarden Dollar fällig. Zahlreiche Firmen brauchen dringend frisches Geld, dürften aber bei der Refinanzierung leer ausgehen. Mögliche Folge: eine Welle von Pleiten. ...

· Lehman-Chef warnt vor weiteren großen Bankpleiten
Der Chef von Lehman Brothers hat schwere Vorwürfe gegen die Finanzindustrie, die Politik und die Aufseher erhoben. Im Interview mit dem Handelsblatt wettert Bryan Marsal gegen Finanzindustrie, Politik und Aufseher und warnt vor weiteren Mega-Bankpleiten. ...

Ein hervorragender Blog von Peter Boehringer:

·
Bankruns werden illegal
Geldmarktfonds haben einen Anteil von fast 40% in den Portfolia der großen institutionellen Fondsmanager, die ja in aller Regel "sicher" investieren wollen und sich im Gegenzug dafür mit lächerlichen Zinserträgen begnügen. In Wirklichkeit trifft diese Bescheidenheit natürlich nur die Kunden dieser hochbezahlten Papierjongleure, denn schließlich sprechen wir nicht vom Geld der Fondsmanager (das höher rentierlich, volatil oder gleich beides -nämlich in Substanzaktien und Gold- investiert ist). Nein, wir sprechen von den Billionen von Dollars, die Millionen von Kleindepotbesitzern, Lebensversicherten und Pensionsfonds-Berechtigten gehören. ...

· Bankruns werden illegal (II)
Der heutige Blogeintrag befasst sich mit der (leider fast schon "logischen") Fortsetzung des Putsches der SEC und der Banken gegen gutgläubige Einleger und Sparer. Die Citibank (Texas) macht nämlich vor, was die anderen Banken der USA und der Welt wohl bald nachmachen werden:
Auch kurzfristige Liquidierungen von GIROkonten werden bald illegal ...

· Verzockt Verloren Verstaatlicht - Was kostet uns die Hypo Real Estate? (Anmerkung: Sehenswert!)
Film: Die Hypo Real Estate ist ein Milliardengrab: Die ZDF-Dokumentation zeigt, mit welch riskanten Geschäften die Banker das Geld verzockt haben.



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Stand 02.02.2010


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kunden und Interessenten,


kaum hat das Jahr angefangen, nimmt die immer noch schwehlende Finanzkrise wieder Fahrt auf. Nachdem das Jahr 2009 aus deutscher Sicht doch recht glimpflich verlief, bedingt durch exzessive monitäre Anstrengungen auf Kosten der Steuerzahler, offenbaren sich uns in diesem Jahr immer mehr Folgeerscheinungen der weltweiten Überschuldung.
Beachten Sie bitte nur einmal den Sinneswandel in den so genannten Mainstream-Medien, die Schönwetter-Nachrichten weichen immer mehr der ernüchternden Realität. Nachdem Ende 2008 noch die Staatsanleihen als "Sicherer Hafen" angepriesen wurden, vergeht nun kein Tag mehr, ohne daß über mögliche Staatsbankrotte berichtet wird [1]. Wer weiß, wem die Masse dieser Medien gehören, der erahnt bereits, daß dieses kein Zufall sein dürfte - wir werden nun sukzessiv auf die kommenden Ereignisse vorbereitet.

2010 wird mit Sicherheit ein ganz entscheidendes Jahr für die Gemeinschaftswährung Euro, die äußerst desolate Finanzsituation in Griechenland ist hier nur die Spitze des Eisberges [2]. Die entscheidende Frage wird sein, wie mit diesen potenziellen Pleitekandidaten zukünftig verfahren wird. Wählt man einen Weg ähnlich der Bankenrettungen, in dem die anderen Mitgliedsländer finanziell unterstützend eingreifen, so wird man zwar wieder einmal Zeit gewinnen, allerdings damit auch (wie bei den Banken) Fehlanreize setzen. Der Endeffekt dürfte auch auf staatlicher Ebene ein "Weiter wie bisher" sein, d.h. statt Haushaltsdisziplin wird weiter auf Pump regiert, da sich bereits massiver Widerstand der Bürger gegen die angedachten Sparmaßnahmen formiert [3]. Auf Dauer ruiniert dieses dann auch die übrigen Mitglieder der Gemeinschaftswährung, denn die Kette würde sich ihrem schwächsten Glied anpassen.

Dazu können wir uns beim besten Willen nicht vorstellen, wie es dem deutschen Steuerzahler vermittelt werden sollte, daß er durch deutliche Einschnitte im sozialen Bereich nicht nur die eigene Staatsschuld in Grenzen hält, sondern auch noch für die Schulden anderer Länder gerade zu stehen hat. Allein schon die großzügige Verteilung deutscher Handelsbilanzüberschüsse innerhalb der EU dürfte in absehbarer Zeit ein Thema werden, in schlechten Zeiten ist halt jeder sich selbst am nächsten.

Die Alternative dazu wird in Brüssel bereits rege diskutiert [4]. Man überlegt ein Exempel zu statuieren und die Griechen aus dem Euro zu schmeißen, zumal diese sich seinerzeit den Zugang zur Gemeinschaftswährung mit deutlich manipulierten Zahlen erschlichen haben [5]. Ob dieses dauerhaft eine bessere Lösung darstellt, darf aber ebenfalls angezweifelt werden, da mit den ehemaligen Ostblockstaaten und den anderen EU-Mittelmeer-Ländern weitere Pleitekandidaten folgen müssten. Und wo zieht man letztlich die finanziellen Grenzen für den Verbleib? Schließlich leben seit Jahren schon fast alle Mitglieder über ihre Verhältnisse und verstoßen größtenteils gegen die Maastrich-Kriterien.

Nicht außer Acht zu lassen sind natürlich auch hierbei die Interessen der Urheber des westlichen Zentralbank-Systems. Die USA werden mit allen Mitteln gegen den Zerfall des Dollars als Weltleitwährung kämpfen, ein schwacher Euro oder sogar dessen Abschaffung käme ihnen sicher nicht ganz ungelegen. Eine ihrer immer noch mächtigen Waffen dafür stellen die diversen Rating-Agenturen dar, die sich übrigens ausnahmslos im Besitz privater Finanz-Oligarchen, wie z.B. Warren Buffet und der Familie Rockefeller befinden. Wie ein Damokles-Schwert entscheiden diese amerikanischen Ratings über die internationale Wertschätzung europäischer Staatsanleihen und so werden ganz schnell aus mündelsicheren Papieren nahezu unverkäufliche Junk-Bonds. Griechenland mußte gerade erst auf Grund seiner Ratingabstufung die neuen Staatsanleihen mit 6,5 % verzinsen [6], obwohl fast alle westlichen Zentralbankzinsen nahe Null tendieren, um überhaupt Interessenten zu gewinnen. Das höhere Zinslasten nicht gerade förderlich für eine Haushaltssanierung sind dürfte klar sein. Die isländische Kaupting-Bank lockte 2008 noch mit ähnlich hohen Zinssätzen neue Anleger ... den weiteren Verlauf der Geschichte kennen sie.

Vor diesem Hintergrund ist es vielleicht gar nicht so uninteressant, sich mit den jeweiligen Länderkennungen der Euro-Banknoten auseinander zu setzen, schließlich werden diese Noten immer noch von bzw. für die nationalen Zentralbanken der einzelnen Teilnehmerland gedruckt. Wie diese Euros von den der Währungsgemeinschaft verwiesenen Mitglieder zukünftig bewertet werden, steht völlig in den Sternen. Auffällig ist hier, daß in letzter Zeit in Deutschland sehr viele druckfrische 500er, eigentlich hergestellt für Italien und ähnliche Länder, bankseitig ausgegeben werden. Ich persönlich würde darauf achten, meine Bargeldreserven mit dem für Deutschland gültigen X gekennzeichnet zu wissen [7], auch wenn die EZB derzeit noch für alle ausgegebenen Euronoten als gesetzliches Zahlungsmittel haftet. Schließlich wurde bei der Erschaffung des Euros ein Ausstiegsszenario nicht vorgesehen und wenn auch der Euro bisher funktionierte, so hat er seine Beständigkeit in stürmischen Zeiten wie diesen noch nicht unter Beweis stellen müssen. Folgt dazu noch die EZB dem Gebahren der FED mit dem großflächigen Ankauf toxischer Papiere durch frisch bedrucktes Papier ohne inneren Wert, um die Bankbilanzen weiter zu bereinigen, so drängt sich die Frage der Nachhaltigkeit dieser Haftungs-Aussagen auf.

Bedenken Sie bitte: Gesetzliches Zahlungsmittel hin oder her, eine Währung lebt in erster Linie vom Vertrauen der Nutzer in die Werthaltigkeit dieses Geldes und die herausgebende Instanz.
In diesem Sinne ... bleiben Sie wachsam!

Alles Gute und einen schönen Februar 2010 wünschen Ihnen,

Gunnar Pietsch & Frank Sonntag

Pietsch & Pietsch Vermittlungs-Makler GmbH

P.S.: Sollten diese Informationen weitere Fragen bei Ihnen aufwerfen, so stehen ich Ihnen gerne im persönlichem Gespräch mit weiteren Informationen und Quellenangaben zur Seite.
Einige Quellenangaben (weitere auf Anfrage):

[1] Handelsblatt: Überschuldung - Die spektalkulärsten Staatsbankrotte
Financial Times Deutschland:
Globale Schuldenkrise - Die weltweite Angst vor der Staatspleite

Die Zeit:
Staatsbankrott - Abgebrannt am Mittelmeer
Die Welt:
Der Staat kann nie alle Schulden zurück zahlen

Die Presse:
"Griechenland und Dubai waren nur der Weckruf"

[2] Währungsunion -
Der verzweifelte Kampf um den EuroEU-Kommission fürchtet Euro-Absturz

Staatsverschuldung - Euro im Abwärtssog der grie chischen Tragödie

[3]
Europa steht vor dem Kollaps

[4]
Undenkbares wird denkbar - Ein Rauswurf Griechenlands aus der Währungsunion

[5] Haushaltsdefizit:
Griechenland unter Trickserei-Verdacht

[6] Schuldenchaos:
Griechenland begeistert mit Super-Rendite

[7] Länderkennung Euro -
Pro. Max Otte rät: Nehmen Sie nur noch Geldscheine mit dem "X"


Vermögenssicherung in Zeiten weltweit maßloser Verschuldung

Wir spüren tagtäglich die Auswirkungen steigender Inflation beim Einkaufen, Tanken, etc.! Ausgelöst durch die ausufernde weltweite Verschuldung, gefährdet dieser Kaufkraftverlust zunehmend auch die private Altersvorsorge, viele gängige Produkte erzielen somit unter dem Strich eine negative Rendite.
Speziell in Krisenzeiten sind die richtigen Informationen und deren Umsetzung zum richtigen Zeitpunkt entscheidend, um Ihr Vermögen vor Verlust und Abwertung zu schützen!

Aus diesem Grund bieten wir Ihnen ab sofort Informations-Veranstaltungen zum Thema Vermögenssicherung.

Dort erfahren Sie:Wie unser heutiges Geldsystem tatsächlich funktioniert Die wahren Hintergründe der derzeitigen Finanzkrise Warum die Krise uns alle betrifft Das Ausmaß der zukünftigen Veränderungen unseres Finanzsystems Welche Kapitalanlagen heute und in Zukunft noch erfolgversprechend sind und welche Sie dringend meiden sollten Strategien, wie Sie Ihr Vermögen vor Inflation und der kommenden Währungsreform schützen Antworten auf all Ihre Fragen zur Finanz- und Wirtschaftskrise.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist völlig unverbindlich und für Sie kostenfrei. Der Vortrag basiert auf nachvollziehbaren Fakten und ist keine Verkaufsveranstaltung!

Aktueller Termin:
Donnerstag, 11.02.2010 · 18:30 - 21:00 Uhr
(Berlin, Kurfürstendamm)

Auf Grund eines begrenzten Platzangebotes bitten wir Sie sich bei Interesse möglichst zeitnah anzumelden.

Stand 02.02.2010


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Haftungsausschluss und Hinweis

Bitte beachten Sie, dass diese Informationen weder eine Empfehlung, noch eine Rechts- oder Steuerberatung darstellen. Es handelt sich lediglich um eine reine unverbindliche Information. Auch wenn diese Informationen mit einem hohen Mass an Sorgfalt zusammengestellt wurden, wird eine Gewähr für die Richtigkeit oder die Vollständigkeit der Angaben nicht übernommen. Zur Besteuerung der Kapitalanlagen und Lebens- und Renten-Versicherungen in Liechtenstein sollte bedacht werden, dass lediglich ausgewählte Einzelaspekte der Besteuerung von Privatpersonen in Deutschland aufgezeigt werden. Ihre persönliche Besteuerungssituation ist individuell komplex und hängt von der Ausgestaltung der jeweiligen Versicherung und der steuerlichen Situation des Versicherungsnehmers und des Begünstigten im Einzelfall ab. Daher kann Ihre Situation von den skizzierten Folgen erheblich abweichen. Es wird darauf hingewiesen, dass keine Garantie dafür übernommen werden kann, dass die deutschen Finanzverwaltungen und/oder die deutschen Gerichte die steuerlichen Vorschriften entsprechend den vorstehenden Ausführungen auslegen. Die Rechtsunsicherheit in der Bundesrepublik Deutschland ist in den letzten Jahren gestiegen. Die aktuelleren steuerlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen ändern sich, möglicherweise sogar auch rückwirkend.



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